Musterprüfungen
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 7. Juni 2007

Neue Musterprüfungen nach Syllabus 4 zu Modul 1
Grundlagen der Informationstechnologie

Die Prüfung zu Modul 1 besteht nur mehr aus einem Multiple-Choice-Test mit 36 Fragen, von denen 27 richtig sein müssen (75%).

Hier gibt es einen DEMO-Test.
Und hier gibt es die Lösung.

Im folgenden finden Sie zwei Beispiel-Prüfungen für die Grundlagen der Informationstechnologie, das Modul 1 des ECDL. Eine Beispiel Prüfung enthält 8 Fragen mit insgesamt 8 erreichbaren Punkten. Die aktuellen ECDL Prüfungen enthalten 36 Fragen mit insgesamt 36 erreichbaren Punkten. Die Dauer einer ECDL Prüfung beträgt 45 Minuten.

Musterprüfung 1 (vollständig)
         Lösung

Musterprüfung 2 (vollständig)
         Lösung

 

Auszug aus Musterprüfung 3:

1. Wie schützen Sie Ihren PC am besten vor Computerviren?

  • A Immer Kennwörter benutzen
  • B Disketten zum Datenaustausch verwenden
  • C Aktivieren eines Bildschirmschoners während der Arbeitspausen
  • D Installieren und Benutzen von Antiviren-Software

2. Welcher der folgenden Werte ist geeignet, die Größe eines Datenbank-Feldes anzugeben, das Vornamen enthalten soll?

  • A 1 Byte
  • B 40 Bytes
  • C 1 KB
  • D 40 KB

3. Welches der folgenden Geräte ist ein Eingabegerät?

  • A Bildschirm
  • B Drucker
  • C Tastatur
  • D Lautsprecher

4. Welcher der folgenden ist der wichtigste Grund, fters während der Computerarbeit zu pausieren?

  • A Den PC vor Überhitzung zu schützen
  • B Die Datensicherung zu ermöglichen
  • C Ermüdung der Augen zu verhindern
  • D Den Bildschirmschoner einzuschalten

5. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Betriebssystems?

  • A Berichte, Briefe und Tabellenkalkulationen vorzubereiten
  • B Betriebsabläufe des PCs überwachen und kontrollieren
  • C Datenfluss rund um den PC kontrollieren
  • D Fehlerhafte Stellen eines Programms zu reparieren

6. Mit welchem Werkzeug navigieren Sie in einer grafischen Benutzeroberflche?

  • A Mit einem Drucker
  • B Mit einer Maus
  • C Mit einem Scanner
  • D Mit einem Bildschirm

7. Sie bedienen Ihren PC, indem Sie Symbole mit der Maus anklicken. Wie heißt dieses System der Eingabe?

  • A Disk Operating System (DOS)
  • B Symbol-freie Eingabe
  • C Befehlszeileneingabe
  • D Graphical User Interface (GUI)

8. Welche der folgenden Beschreibungen passt zum Internet?

  • A Das Internet ist eine Ansammlung von Modems
  • B Das Internet ist eine Ansammlung von Computernetzen
  • C Das Internet ist eine Ansammlung von Prozessoren
  • D Das Internet ist eine andere Bezeichnung für World Wide Web

Auszg aus Musterprüfung 4:

1. Welche Art von Computer wird bei der Verwaltung großer Unternehmen und Datenbanken verwendet?

  • A PDA
  • B Desktop
  • C Notebook
  • D Mainframe

2. Welcher der folgenden Vorteile eines Computer-Netzwerks ist DER WICHTIGSTE?

  • A Beschleunigung der Verarbeitungsgeschwindigkeit
  • B Reduzierung von Kosten
  • C Gemeinsame Nutzung von Daten
  • D Datensicherung

3. Ein Anwendungsprogramm zur Bearbeitung von Steuerbescheiden wird verwendet von:

  • A Schulen
  • B Spitälern
  • C Bibliotheken
  • D Ämtern

4. Welches Gerät würden Sie für die Ausgabe einer Musikdatei verwenden?

  • A Mikrofon
  • B Lautsprecher
  • C Scanner
  • D Joystick

5. Warum ist ein richtiger Umgang mit Kennwörtern für ein Unternehmen wichtig?

  • A Um Informationen auf dem Computer leichter wiederzufinden
  • B Um den Computer vor unberechtigtem Zugriff zu sperren
  • C Um den Computer leichter mit einem Netzwerk zu verbinden
  • D Um dafür nicht berechtigten Personen Zugang zum Computer zu ermöglichen

6. Was würden Sie verwenden, um Web-Seiten im Internet zu finden?

  • A Ein Online-Wörterbuch
  • B Eine Suchmaschine
  • C Ein E-Mail-Programm
  • D Eine Datenbank

7. Welche der folgenden Situationen öknnte einen verspannten, schmerzenden Rücken durch Arbeit am PC hervorrufen?

  • A Eine fehlende Handballenauflage bei der Tastatur
  • B Eine zu hoch eingestellte Sitzhöhe des Sessels
  • C Ein stark reflektierender und grell strahlender Bildschirm
  • D Ein schlecht belüfteter und schlecht ausgeleuchteter Computer-Arbeitsplatz

8. Dateien desinfizieren bedeutet:

  • A Sicherungskopien von Dateien an einem sicheren Ort ablegen
  • B Dateien in einen neuen Ordner verschieben
  • C Viren von infizierten Dateien entfernen
  • D Dateien umbenennen

 

Alte Musterprüfungen nach Syllabus 3 zu Modul 1

Musterprüfung 5:

  1. Sie haben einen kleinen Buchladen und möchten in Ihrem Betrieb EDV-Unterstützung
    anwenden. Welche Artikel an Hard- und Software stehen auf Ihrer Einkaufsliste?
     
  2. Nennen Sie die Grundfunktionen der beiden Maustasten.
     
  3. Was ist die Zentraleinheit? Woraus besteht Sie?
     
  4. Das Byte: (mehrere Antworten sind richtig)
    o 1 Byte = 8 Bit.
    o 1 Byte = die kleinste Informationseinheit.
    o 1 Byte entspricht der Größe eines Gebissabdrucks in einem frischen Hamburger.
    o Es gibt 256 von ihnen.
     
  5. Welche öffentlichen Behörden haben Daten über Sie gespeichert?
    Geben Sie mindestens 4 Beispiele an.
     
  6. In welchen Bereichen ist der Computer besser, in welchen ist er schlechter als der Mensch?
    Geben Sie mindestens 3 Beispiele an.
     
  7. Nennen Sie mindestens 4 Punkte, welche bei der Datensicherung zu beachten sind.
     
  8. Das RAM ist ...              (mehrere Antworten sind richtig)
    o ein Massenspeicher.
    o Klaus Ram, Bandmitglied der Rockgruppe Rammstein.
    o ein flüchtiger Speicher.
    o ein Schreib- und Lesespeicher.

Lösung Musterprüfung 5

Musterprüfung 6:

  1. Was ist Hardware? Was ist Software? Wie haben die beiden miteinander zu tun?
    Nennen Sie je 2 Beispiele.
     
  2. Welche Bauarten von Computergehäusen kennen Sie? Nennen Sie 3 Beispiele.
     
  3. Nach welchen Qualitätskriterien werden Kathodenstrahlmonitore beurteilt?
    Nennen Sie 4 Beispiele.
     
  4. Eine Diskette ist ...          (mehrere Antworten sind richtig)
    o eine im Computer fix eingebaute Speicherplatte.
    o zum Datentransport geeignet.
    o nicht als Arbeitsspeicher verwendbar.
    o eine Möglichkeit große Datenmengen zu sichern.
     
  5. Welche Rechtsfragen sind beim Kopieren von Software zu beachten?
    Geben Sie mindestens 4 Beispiele an.
     
  6. Ihre Krankenkasse hat auf Chipkarte umgestellt. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich
    daraus für Sie? Geben Sie mindestens 4 Beispiele an.
     
  7. In welcher Einheit wird die Speichermenge (Quantität von Daten) angegeben? Welche Vielfache davon kennen Sie?
    Nennen Sie 3 Beispiele.
     
  8. Welche Auswirkungen hat die Informationstechnologie auf Ihr Privatleben?
    Nennen Sie 4 Beispiele.
     
  9. Das Betriebssystem ist ...             (eine Antwort ist richtig)
    o ein Programm zur Verwaltung der Computeranlage.
    o das Controllingsystem einer großen Firma.
    o ein Programm zum Briefeschreiben.
    o überwacht technische Geräte und Anlagen (Heizung, Förderbänder, ...).

Lösung Musterprüfung 6

Musterprüfung 7:

  1. Was ist ein Computerprogramm? In welche Gruppen werden Programme grundsätzlich
    unterschieden? Geben Sie für jede Gruppe mindestens 2 Beispiele an.
     
  2. Welche Hilfe bietet die IT (Informationstechnologie) behinderten Menschen? Geben Sie mindestens 3 Beispiele an.
     
  3. Eingabegeräte und Ausgabegeräte. Geben Sie für jede Gruppe zwei typische Vertreter an.
     
  4. Der Arbeitsspeicher ...          (mehrere Antworten sind richtig)
    o kann Daten nur so lange speichern, wie der Computer eingeschaltet ist.
    o ist ein Schreib- und Lesespeicher.
    o wurde früher Scheune genannt, in der Bauern ihre Lohnknechte beherbergten.
    o kann Daten und Programme dauerhaft speichern.
     
  5. Welche Vorteile und Nachteile haben E-Mails gegenüber dem herkömmlichen Postwesen?
    Geben Sie mindestens je 2 Beispiele an.
     
  6. Wie könnte ein ergonomischer Arbeitsplatz aussehen? Geben Sie mindestens 4 Beispiele an.
     
  7. Nennen Sie mindestens 3 Maßnamen ,welche Sie ergreifen, um die Sicherheit Ihrer
    Daten zu gewährleisten.
     
  8. Nenne Sie 4 Beispiele für Massenspeichergeräte.
     
  9. Eine E-Mail Nachricht ...              (eine Antwort ist richtig)

    o gibt immer den Standortcomputer des Absenders an.
    o hat immer eine Landesbezeichnung in der Adresse.
    o beinhaltet immer den Absender (bzw. dessen E-Mail-Adresse).
    o muss immer ein Attachment beinhalten.

Lösung Musterprüfung 7